urban wood - bridge as a park
nachnutzungskonzept für die brücke am porta garibaldi bahnhof, mailand (i)
2014

die umgenutzte brücke als stadtwald bildet die fusszeile zum neuen quartier. sie vermittelt dabei in den dimensionen der hochbauten und infrastrukturen mit den umgebenden, historischen stadtteilen und verbindet fussläufig lange zeit getrennte nachbarschaften. die aussenwirkung wird dem standort als tor zur stadt und grünem pausenraum eines wichtigen mailänderbahnhofs gerecht. für umliegenden hochbauten bildet das grüne band eine neue, identität stiftende fusszeile.

ziel ist das angebot eines möglichst vielschichtigen urbanen parks mit entsprechender bildhaftigkeit von aussen und atmosphärische varianz im inneren. die entwurfstrategie ist dabei ein möglichst einfachen aufbau als erkennbare zeitliche ebene mit einem vielfältigen raumangebot zu einem stadtökologisch nachhaltigem erzählband zusammenzuführen.

auftraggeber: stadt mailand
größe: 1,5 ha
kosten: 3,5 mio euro
leistungsumfang: lph 1-3
auszeichnung: finalist unter 118 wettbewerbsteilnehmern
veröffentlichung: europaconcorsi 10/2014

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